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Mittwochs, 20:00 – 21:30 Uhr

Jeden Mittwoch findet von 20.00-21.30 Uhr ein Tango-Argentino-Kurs in Köln-Rath statt. Für Neu- und Quereinsteiger gibt es ein separates Basistraining in Kleingruppen, ebenfalls mittwochs ab 18:00 Uhr. Der Einstieg ins Basistraining ist jederzeit möglich.

Ort: Bürgerzentrum Köln-Rath, Rösrather Str. 603, 
51107 Köln.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.tangobuehne.de 

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Freitag, 08. September 2017 bis Freitag, 10. November 2017 

Vernissage am Freitag 08. September 2017, 18:00 Uhr

Ausstellung: „Die Kunst der Realität“ – Malerei.

Mit den Malern Dino Valls (*1959, Zaragoza), Jorge Villalba (*1975, Alicante) und Onay Rosquet (*1987, Havanna) werden drei verschiedene Positionen innerhalb des Hyperrealismus präsentiert. Jeweils auf ihre eigene Art stellen genannte Maler nicht nur eine Verbindung zwischen dieser zeitgenössischen Strömung und einigen großen Themen der Kunstgeschichte her – sie aktualisieren sie auch: Villalba erzählt von Mythen und Märchen, Rosquets Stillleben erinnern an die „Bodegones“ eines Sánchez Cotán und in der geheimen Welt der Bilder eines Dino Valls scheinen die unendlichen, versteckten Verweise sowie Symbole nur darauf zu warten, entdeckt zu werden.

Ort: Galerie 100 KUBIK – Raum für spanische Kunst, Mohren Str. 21, 50670 Köln.
Weitere Informationen:
http://www.100kubik.de/

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Freitag, 13. Oktober 2017 bis Montag, 13. November 2017

Neue Kunstausstellung von Fernando del Moral aus Mexiko.

Am Freitag, den 13. Oktober um 19:30 Uhr haben wir die Vernissage von diesem mexikanischen Kunstmaler, der durch seine intuitive Denkweise, die Kunst zu verstehen und zu kreieren, seine mystische Sammlung vorstellen möchte. An diesem Tag ist jeder gern eingeladen, ins Gespräch mit ihm zu kommen.

Ort: Centro Cultural Antonio Machado, Severinsmühlengasse 1, Köln.
Weitere Informationen:
http://spanischer-verein.com

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Mittwoch, 18. Oktober 2017; 18:00 Uhr

Vernissage: „Umstände eines Gemäldes“ der argentinischen Künstlerin Pia Persia in Bonn.

Nur ein paar Wochen nach der feierlichen Einweihung des AGORA artists Studios Bonn wird hier eine außergewöhnliche argentinische Künstlerin zu Gast sein: Pia Persia. Die Bildhauerin, Malerin und Faserkünstlerin wurde von LiberArte Bonn - Internationale Kulturprojekte eingeladen. Unter dem Titel „Umstände eines Gemäldes“  stellt Pia Persia Kunstwerke in innovativen und unkonventionellen Formaten aus. Sie zeigen den Rhythmus, die Farben und Pflanzen aus ihrer Heimatstadt Buenos Aires. Auf Stoff gemalt, finden sich die Motive auch auf Dingen des Alltags wieder. Das Beständige, das Ungemütliche, das Mögliche, das Umgestaltende spielen miteinander und erweichen die Grenzen des Objektes oder des Bildes. 

Pia Persia absolvierte die Kunsthochschule Regina Pacis und setzte ihr Studium in Atelier-Workshops bei verschiedenen argentinischen Künstlern fort. Seit 2005 leitet sie das Estudio Taller, wo großformatige Kunstproduktionen für Architektur und Werbung entstehen. Die Faserkunstwerke von Pia Persia fanden in nationalen Kunstwettbewerben, wie jüngst beim 103. „Salón Nacional de Arte Textil“ große Anerkennung. Künftig will sich die Künstlerin auch von neuen Landschaften inspirieren zu lassen. 

Veranstalter: LiberArte Bonn.
Ort: AGORA artists Studio, Heinrich-Sauer-Str. 5, Bonn.
Weitere Informationen:
www.piapersia.com und
www.agorastudio-bonn.com

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Mittwoch, 18. Oktober 2017; 20:00 Uhr

Meister des Tangos im Konzert: Miguel Pesce

An diesem Mittwoch betritt ein besonderer Gast die Bühne im Machado, eine lebende Legende des Tangos: Miguel Pesce, der aus der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires nach Köln kommt, um seine Musik mit uns zu feiern. Sein Gitarrenspiel bewegt sich zwischen der akademischen und der folkloristischen Art, das Saiteninstrument zu interpretieren.

Vor zwei Jahre war der Gitarrist Miguel Pesce bereits zu Gast im MACHADO. Damals entführte er uns in die Welt des Tango und der Klassischen Argentinischen Folklore und machte diesen Abend unvergesslich.

Ort: Centro Cultural Antonio Machado, Severinsmühlengasse 1, Köln.
Weitere Informationen:
http://spanischer-verein.com

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Samstag, 21. Oktober 2017; 14:00 - 19:00 Uhr

Frijoles, Nachos, Guacamole, Fajitas, Tortillas,... – Gemeinsam kochen und genießen!

In Mexiko hat Essen und Trinken einen sehr hohen Stellenwert und macht einen großen Teil der mexikanischen Kultur und Lebensweise aus. Die Vielfalt der Speisen basiert auf der Vermischung der indigenen und der spanischen bzw. europäischen Kultur. Die traditionelle mexikanische Küche vereint antike Anbau- und Kochtechniken, rituelle und spirituelle Bräuche und beeinflusst stark das Leben und den Alltag der Mexikaner. Im Jahr 2010 wurde die mexikanische Küche zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Wir werden eine bunte Kultur kennenlernen, die viel mehr bereit hält als Limetten, Tortillas oder Guacamole. Es wird fröhlich, feurig, lecker! Genießen Sie in lockerer Runde einen anregenden Kochnachmittag! 

Veranstalter: Deutsch-Mexikanische Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit Mexikanisches Honorarkonsulat in Düsseldorf.
Ort:
Evangelisches Familienbildungswerk der Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann – NeanderDiakonie GmbH, Haus am Turm / Angerstraße 11, 40878 Ratingen-Mitte.
Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.deutschmexikanisch.de/kurznachrichten/download/2017-10-21-kochkurs.pdf.
Kosten:
25 Euro (Kochen, Essen und Getränke inklusive).

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Mittwoch, 25. Oktober 2017; 19:00 Uhr

Lateinamerika: Global – Nachhaltig

„Indigener Widerstand in Kolumbien und Peru“

Vortrag und Diskussion zum Thema Selbstverwaltung, Autonomie und indigener Widerstand in Kolumbien und Peru mit Leandro Janamejoy, Líder indigena aus Inga-Gemeinschaft und Amanda Luna Huánaco.

Leandro Janamejoy berichtet über die Geschichte der Inga Gemeinschaft in Aponte Nariño - Kolumbien. Vortrag auf Spanisch mit konsekutiver deutscher Übersetzung. Im Anschluss berichtet Amanda Luna über den Kampf gegen Gewalt und Unterstützung von indigenen Gemeinden sowie Verteidigung ihrer Rechte.

Die Geschichte der Inga Gemeinschaft in Aponte Nariño - Kolumbien, Vortrag auf Spanisch mit konsekutiver deutscher Übersetzung.

Das Resguardo der Inga-Gemeinschaft liegt in Aponte-Nariño, Kolumbien. Dieses grenzt an Cauca und Putumayo. Sie verstehen sich als NachfolgerInnen der Inka. Wie alle anderen indigenen Gemeinschaften des amerikanischen Kontinents, haben sie eine lange Tradition des Widerstands und sie entwickelten Gegenentwürfe zur alltäglich voranschreitenden Entwicklung. Sie kämpfen bereits Jahrhunderte für das Recht ihres Territoriums. Es selbst zu regieren, ihre Bildung selbst zu entwickeln, ihre Sprache wiederzuerleben, für die Wiedererlangung ihren Ahnenterritorien und gegen die neoliberale Politik des kolumbianischen Staat. Sie kämpften gegen Paramilitarismus und andere bewaffnete Akteuren und versuchen ihren indigenen Weltanschauung so wie ihre kulturelle Ahnenpraxis weiter zu verfolgen.

Im anschließenden Vortrag zu Peru informiert Amanda Luna über die aktuelle politische Situation der indigenen Gemeinden in Peru. Im Fokus ist die Region Huánuco. Aufgrund des Drogenterrorismus ist diese Region sowie deren indigene Gemeinden, wie die Quechua, Ashánink, und Yanesha bereits ausgestorben. Amanda Luna kommt selbst aus dieser Region und stammt von verschiedenen indigenen Gemeinden ab und wird im Vortrag deren inneres System und ihre Weltanschauung bzw. ihre Spiritualität in Wechselwirkung mit der Natur nahebringen. Vor allem will sie verdeutlichen wie wichtig es ist, die Gemeinden in der heutigen Gesellschaft zu schützen. Gleichzeitig sind sie ein wichtiger Faktor für den Umweltschutz und für die Entwicklung von Ethnomedizin in der heutigen Welt.

Ort: Allerweltshaus, Körnerstraße 77-79, 50823 Köln.
Weitere Informationen: www.allerweltshaus.de

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Mittwoch, 01. November 2017; 14:00 - 18:00 Uhr

Mexikanischer Totentag - Día de los Muertos 2017

Jedes Jahr besuchen zum „Día de los Muertos" in Mexiko die Toten die Lebenden, was vor allem als freudiges Ereignis gefeiert wird – auch im RJM.
In Mexiko stehen in den Häusern geschmückte Gabentische (ofrendas) als Andenken an die Verstorbenen. Unser Gabentisch wird von den Künstlerinnen Rosaana Velasco und Liliana Cobos gestaltet. Wie in Mexiko gibt es zur Eröffnung traditionelles Totenbrot, Kakao und Musik, zudem Verkaufs- und Informationsstände mit Produkten aus Mexiko, eine Lesung, Vortrag und einen Film zum Día de los Muertos. Kinder können Totenschädel aus Zucker basteln.

Eintritt inkl. Dauerausstellung 10 €, erm. 8 € | Der Altar vor der Bibliothek des RJM kann bis zum Thementag Lateinamerika am 26.11. besichtigt werden. | Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, zur Eröffnung Fotos ihrer Verstorbenen mitzubringen und auf den Altar zu legen.

Ort: Rautenstrauch-Joest-Museum, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln.
Weitere Informationen:
http://www.museenkoeln.de/Downloads/rautenstrauch/Flyer_Mex_Totentag%202017.pdf



 

Stand: 17.10.2017
info(at)iberoclub.de